Spezieller Integrationskurs für Zweitschriftlerner

Geflüchteten werden auch in Stralsund kostenlose Deutschkurse angeboten. Kursträger wie das Haus der Wirtschaft Bildungszentrum verfügen dafür über eine Zulassung vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Starttermin: 17.05.2021

Info in arabischer Sprache als Pdf: zweitschriftlernerkurs_info in arabisch

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Integrationskurs (BAMF-Kurs B1)

Wer auf der Flucht vor Krieg oder Verfolgung in Deutschland eine neue Heimat sucht, ist meist hoch motiviert, die sprachliche Barriere für die Bewältigung des Alltags, das Finden neuer Freunde und die Aufnahme einer Arbeit abzubauen. Für die meisten erwachsenen Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive sind Integrationskurse im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) der erste Schritt zum Deutschlernen und damit die Voraussetzung für die gesellschaftliche Integration und für das Finden einer Ausbildungs- oder Arbeitsstätte.

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Ausbildungsinformationen für junge Flüchtlinge

Junge Flüchtlinge haben meist keinen Überblick, welche Ausbildungsmöglichkeiten es für sie in Deutschland gibt. Ein neuer, vielsprachiger Online-Flyer von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland und der Bundesagentur für Arbeit bietet Hilfestellung und motiviert, sich mit der Entscheidung für einen Beruf auseinanderzusetzen.

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Integrationskurs Wiederholerkurs

Teilnehmer, die bereits einen allgemeinen Integrationskurs oder einen Zweitschriftlernerkurs absolviert und die Deutsch-Prüfung nicht erfolgreich bestanden haben,  können in weiteren 300 Unterrichtsstunden auf eine weitere Prüfung vorbereitet werden. Voraussetzungen sind: die vollständige Absolvierung  eines Integrationskurses und das Ablegen der Sprachprüfung.

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Pressemeldung des IAB zu Geflüchteten in Zeitarbeitsfirmen

Jede vierte Zeitarbeitsfirma hat im vierten Quartal 2016 schon Erfahrungen mit den Geflüchteten gesammelt, die seit 2014 nach Deutschland gekommen sind. Nach den Zeitarbeitsfirmen folgen die Bereiche „Gastgewerbe“ sowie „Erziehung und Unterricht“ mit jeweils knapp 16 Prozent und der Bereich „Metalle und Metallerzeugung“ mit gut dreizehn Prozent. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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