Integrationshelfer/in

Nächster Kurs (berufsbegleitend): 02.02.2021 – 17.06.2021

Im Zuge der Inklusionsbemühungen eingesetzte Integrationshelfer in Kitas, Schulen und der Hortbetreuung erwerben in diesem Kurs grundlegende pädagogische und methodische Kompetenzen für die Betreuung der Kinder. Sie beschäftigen
sich mit der Bildungskonzeption in MV sowie den rechtlichen Grundlagen ihrer Arbeit.

Unterricht jeweils Dienstag und Donnerstag, 17.00 – 20.15 Uhr 

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Fortbildung zum/zur Kindertagespfleger/in

Um Kinder in ihrer Entwicklung kompetent fördern zu können, müssen sich Kindertagespfleger/innen gründlich mit den gesetzlichen, pädagogischen und kommunikativen Grundlagen für diesen schönen Beruf vertraut machen. Der Kurs wird mit dem Zertifikat des Bundesverbandes der Kindertagespflege  abgeschlossen.

Termin: auf Anfrage

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Beißen, Schlagen, Treten – Umgang mit Aggressionen

Aggression ist eine menschliche Grundbefindlichkeit mit bekannten negativen und weniger bekannten positiven Seiten. Wenig bekannt ist die Tatsache, dass Aggression einen wichtigen Antrieb für die Selbstfürsorge und den Selbstschutz von Kindern darstellt. Vertrauter sind die negativen Seiten, etwa aggressives Verhalten von Kindern in Schule und Kita, das andere oder sich selbst verletzen kann und das für alle Beteiligten eine große Herausforderung bedeutet. Was sind die Ursachen und Auslöser von Aggression? Wie geht man als Betreuungsperson mit negativer Aggression um? Inwieweit kann man sie verhindern, wie kontrollieren? Wie lässt sich „positive“ Aggression erkennen und richtig fördern?

Unser Workshop wird praxistaugliche Antworten darauf geben.

Termine:  23.01.2021 oder 14.08.2021, 08:30 bis 13:30 Uhr

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Das Autismus- Spektrum

Die Diagnose „Autismus“ wirft für Betroffene, Angehörige und Fachleute jede Menge an Fragen auf, die schon beim Verständnis der Diagnose beginnen. Allgemein werden unter Autismus schwere, unheilbare Kontakt- und Kommunikationsstörungen verstanden, die mit starken Auffälligkeiten im motorischen und kognitiven Bereich sowie im Verhalten einhergehen.

Termine:  30.01.2021 oder 13.03.2021, 08:30 bis 13:30 Uhr

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Entwicklungsdokumentation am PC

Viele Schreibarbeiten im Alltag der Erzieher*innen, Kindertagespflegepersonen und anderer pädagogischer Fachkräfte lassen sich heute mit Hilfe von PC oder Notebook vereinfachen und leicht archivieren. Dieser Kurs soll Ihnen helfen, Ihre Fertigkeiten dabei zu verbessern und neue Fertigkeiten im Umgang mit der Software zu erwerben, um die Arbeit für Sie effektiv zu gestalten. Insbesondere beim Schreiben der Entwicklungsdokumentationen, von Lerngeschichten, beim Erstellen von Plänen und bei der Verwaltung Ihrer vielen Fotos kann Ihnen die Technik den Arbeitsalltag erleichtern.

Termine:  24.02.2021 – 17.03.2021, jeweils mittwochs, 17.30 bis 20.30 Uhr

Der Kurs vermittelt Ihnen:

  • Grundlagen der Dateiverwaltung – anlegen, ablegen, finden (bei Bedarf)
  • Grundlegende Kenntnisse in Word – Briefe gestalten, Serienbriefe schreiben, Tabellen anlegen und ausfüllen, sinnvolles Ablegen und Speichern der Dokumente
  • Fotobearbeitung am PC, Einfügen von Bildern in Dokumente, Archivierung
  • Tabellenbearbeitung (Tagesabläufe, Wochenpläne, Datenübersichten, Kostenverwaltung)
  • Gestaltung von Einladungen, Dokumenten, Einfügen von Bildern, Fotos, Grafiken

Dozent: Ulf Alex, IT-Coach

Der Dozent geht gern auf Ihre speziellen Wünsche ein, wenn Sie uns diese im Vorfeld mitteilen. Sie können für den Kurs eigene Geräte mitbringen.

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Fetale Alkoholspektrumsstörung – FASD

Der Workshop informiert über die neurobiologischen Grundlagen sowie diagnostische Möglichkeiten von FASD. FASD ist keine Modeerscheinung, ist nicht heilbar und wächst sich auch nicht aus. Betroffene werden ihr ganzes Leben durch die Störungen begleitet. Hilfe können sie nur bei entsprechender Diagnostik erhalten. Es werden Handlungsempfehlungen herausgearbeitet und anhand von Fallbeispielen deren aktive Umsetzung im pädagogischen Alltag trainiert. 

Termin:  27.02.2021, 08:30 bis 15:00 Uhr

Die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch ist gegeben. Gleichzeitig erhalten Sie Informationen zu sozialrechtlichen Leistungsansprüchen. Gern können im Vorfeld Fragen an die Dozentin übermittelt werden.

Der Kurs führt in die Sichtweise des Autismus- Spektrums ein und vermittelt Anhaltspunkte, Betroffene innerhalb des Spektrums einschätzen zu können. Auf dieser Grundlage werden konkrete Maßnahmen für die pädagogische bzw. therapeutische Arbeit erörtert.

Referentin: Christiane Thederan

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Umgang mit Mobbing und Konflikten

Wie zufrieden und erfüllt gehen Sie nach einem Arbeitstag nach Hause? War alles super oder hat Sie etwas gestört, eventuell sogar blockiert? Hatten Kinder vielleicht Streit, den Sie nicht schlichten konnten? Oder konnten Sie bei einer verbalen oder körperlichen Aggression nicht rechtzeitig einschreiten? Gab es Beleidigungen, Gewaltandrohung, Mobbing unter den Kindern, die Sie nur bemerkt haben, aber nicht reagieren konnten? Vielleicht haben Sie im Kollegenkreis auch unterschiedliche Auffassungen, wie man in solchen Situationen reagieren kann und sollte. Im Seminar werden Ihnen Strategien vermittelt, wie Sie den pädagogischen Alltag so gestalten können, dass Sie mit den benannten Problemen besser umgehen können. Die Trainerinnen vermitteln Ihnen anhand vieler praktischer Übungen, wie Sie mit Ruhe, Kraft, Zufriedenheit und sogar Spaß Ihren Arbeitstag gestalten können. Für Sie, für das Team und für die Kinder/Jugendlichen.

Termin:  17.03. und 24.03.2021, jeweils 17.30 – 19.45 Uhr

Gern gehen die Trainerinnen auf Ihre Wünsche ein. Übermitteln Sie uns problematische Alltagssituationen im Vorfeld oder teilen Sie diese am ersten Tag mit.

Referentinnen: Ines Bergholz (Pädagogin) und Stefanie Drichel (Lerntherapeutin) – Partnerinnen von „Stark auch ohne Muckis“

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Notfälle bei chronischen Erkrankungen von Kindern

Diese Fortbildung richtet sich an pädagogisches Personal in Kindergärten, Tagespflege-einrichtungen, Kinderheimen und anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Es werden Grundlagen und Verhaltensweisen bei nachfolgenden Notfallsituationen vermittelt und geübt:

  • Asthma bronchiale/Der Asthmaanfall
  • Allergie/Welche Allergien sind gefährlich? Anaphylasie/Der anaphylaktische Schock
  • Neurodermitis/Kann es auch ein Notfall sein?
  • Epilepsie/Der epileptische Anfall 
Termin:  14.04.2021, 17.30 – 20.30 Uhr

Mit praktischen Beispielen und Übungen zum Notfallhandling bekommen die Kollegen Rüstzeug für den Notfall in ihrer Einrichtung an die Hand, welche den aktuellen Standards und den Empfehlungen der führenden Fachgesellschaften entsprechen. Ein umfangreiches Handout und die Möglichkeit für einen Austausch runden diesen Praxistag ab.

Referentin: Dana Morawski, Familienkinderkrankenschwester, qualifizierte Asthma-, Neurodermitis- und Epilepsietrainerin für Kinder und Jugendliche, Vorsitzende StrelaKids e.V.

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Frühkindlicher Autismus

Frühkindlicher Autismus (Infantiler Autismus, Kanner-Syndrom) ist eine ausgeprägte Form von Autismus und schon im frühesten Säuglingsalter erkennbar. Auffällige Kennzeichen sind das Ausbleiben „normaler“ Kontaktaufnahme zu Bezugspersonen (kein Blickkontakt, Ablehnung von Körperkontakt); Interesse an Dingen statt Personen bis hin zur Fixierung; extrem ausgeprägte Bedürfnisse nach Ordnung, Ritualen, Regelmäßigkeiten; stereotyp repetitive Verhaltensweisen; Reizfilterschwächen; verzögerte und auffällige Sprachentwicklung; ausgeprägte Ängste, oft verknüpft mit Intelligenzminderung.

Zwei unterschiedliche Formen des frühkindlichen Autismus werden unterschieden: Personen mit niedrig funktionalem Autismus, gekennzeichnet durch Intelligenzminderung sowie Personen mit hoch funktionalem Autismus und durchschnittlicher bis überdurchschnittlicher Intelligenz.

Unser Workshop informiert über den aktuellen Stand der (Er-)Forschung dieses Autismus-Bildes und zeigt auf, wie Eltern und Angehörige sowie pädagogische oder andere Bezugspersonen sensibel und angemessen mit betroffenen Kindern umgehen können.

Termin:  10.04.2021, 08:30 bis 13:30 Uhr

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Atypischer Autismus

Atypischer Autismus (hochfunktionaler Autismus) lässt sich am besten in Abgrenzung zum frühkindlichen Autismus beschreiben: Die Betroffenen weisen nicht alle charakteristischen autistischen Merkmale auf, ihre vorhandenen Merkmale sind schwächer ausgeprägt und treten erst nach dem dritten Lebensjahr klar in Erscheinung. Die spätere und schwächere Merkmalsausprägung erschwert ihr Erkennen und ihre Diagnostik. Auch weisen die betroffenen Kinder höchst unterschiedliche Arten und Grade von Beeinträchtigungen auf, wodurch es selbst durch Fachleute immer wieder zu fehlerhaften Zuordnungen zu anderen Störungsbildern kommt.

Unser Workshop erläutert die aktuellen Kenntnisse zum Erscheinungsbild und zu Möglichkeiten der Diagnostik (z.B. TEACCH). Er gibt Anregungen zur Aufklärung des Umfelds, insbesondere der betreuenden Fachkräfte und der Kinder im Klassenverband. Hinweise zur gezielten Zusammenarbeit der Fachkräfte und Eltern werden besprochen. Ziel sollte immer die Förderung der beim Kind vorhandenen Kompetenzen sein. Möglichkeiten zu deren Unterstützung und Förderung im Schulalltag sowie im persönlichen Umfeld können ausgetauscht und besprochen werden.

Termin:  17.04.2021, 08:30 bis 13:30 Uhr

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