Generation 50plus macht immer öfter Weiterbildungen

Laut der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Adult Education Survey (AES) haben letztes Jahr 50 Prozent aller Deutschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren an mindestens einer Weiterbildungsmaßnahme teilgenommen.

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Lebensnah – die Lehrbücher im Deutschkurs für Geflüchtete

Lebensnah und exakt zum Lehrplan passend. Für die Deutsch-Kurse bzw. die BAMF-Integrationskurse hat sich das Haus der Wirtschaft Bildungszentrum Stralsund für Pluspunkt Deutsch – das Lehrbuch für Deutsch als Zweitsprache aus dem Cornelsen-Verlag entschieden.

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Populistische Neigung hängt von Bildungsgrad ab

Studie der Bertelsmann-Stiftung: Von Syriza und Podemos über Le Pen, das Brexit-Votum bis hin zu Trump: Zuletzt konnten Parteien und Personen vom linken und rechten Rand mit populistischen Parolen große Erfolge einfahren. Doch wie sieht es bei uns vor der Bundestagswahl aus?

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Gut drei Viertel der Unternehmen sind aktiv in beruflicher Weiterbildung

77 % der deutschen Unternehmen nutzten im Jahr 2015 Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung ihrer Beschäftigten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Anteil der weiterbildenden Unternehmen gegenüber 2010 damit um 4 Prozentpunkte gestiegen.

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Spurwechsel 2017 – Impressionen im und am HdW

Ein paar Fotos und Eindrücke vom Beginn der heutigen „Reise der Wartenden„, den fast lebensgroßen Holzskulpturen von Christina Rode, am HdW und in Grünhufe, der Installation „Gestrandet“ von Monika Ringat im Foyer des Haus der Wirtschafts. Außerdem heute zu Gast im Leseclub war Lars Engelbrecht mit dem Gretzo.

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Pressemeldung des IAB zu Geflüchteten in Zeitarbeitsfirmen

Jede vierte Zeitarbeitsfirma hat im vierten Quartal 2016 schon Erfahrungen mit den Geflüchteten gesammelt, die seit 2014 nach Deutschland gekommen sind. Nach den Zeitarbeitsfirmen folgen die Bereiche „Gastgewerbe“ sowie „Erziehung und Unterricht“ mit jeweils knapp 16 Prozent und der Bereich „Metalle und Metallerzeugung“ mit gut dreizehn Prozent. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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