Fachkraft Metalltechnik (Berufsanschlussfähige Teilqualifizierung)

Die Fachkraft für Metalltechnik erlernt Inhalte aus der Metallgrundbildung. Die Fachrichtung Konstruktionstechnik befasst sich mit dem Trennen, Umformen und Fügen von Bauteilen. Der Ansatz der Teilqualifikation ermöglicht insbesondere ungelernten Erwerbslosen Teilabschlüsse mit Zertifikat zu erwerben, aber auch einen Berufsabschluss anzustreben um dauerhaft im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Termin: vierteljährlicher Einstieg, 18 Monate

Auch wer trotz Abschluss in einem anderen Beruf seit längerem einer an- oder ungelernten Beschäftigung nachgegangen ist, wird als ausgebildete Fachkraft zukünftig gebraucht. Die Fachkraft Metalltechnik – vielfach kursieren noch ältere Berufs- bzw. -Ausbildungsbezeichnungen wie Teilezurichter – ist überwiegend in Werkstätten und Herstellungsbetrieben sowie in der Montage von metallischen Bauteilen und Konstruktionen tätig und mit der Wartung und Instandhaltung von Werkzeugen und Maschinen, vor allem zur Rohr- oder Blechbearbeitung, befasst. Gute Beschäftigungschancen finden Absolventen dieser umfassenden beruflichen Grundbildung im Rohrleitungsbau, Stahlbau und Schiffbau.

IFLAS-Flyer


Sechs Teilqualifikationen in 18 Monaten, jeweils mit Praxis, Theorie und Praktikum

  • TQ1: Herstellen von Bauteilen
  • TQ2: Montieren und Demontieren von Bauteilen und Baugruppen
  • TQ3: Trennen, Umformen und Fügen von Bauteilen
  • TQ4: Steuerungstechnik
  • TQ5: Warten von Betriebsmitteln
  • TQ6: Montieren und Demontieren von Metallkonstruktionen
Nach Abschluss der Teilqualifikationen kann bei der IHK zu Rostock die externe Prüfung abgelegt werden.
Förderung nach Abstimmung mit Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich. 

 

Bestandteil ist ein Schweißlehrgang nach DVS-IIW, EWF-Richtlinie 1111 und bei bestandener Prüfung wird die europaweit gültige Schweißerprüfbescheinigung nach DIN EN 287-1 ausgestellt.

Ihr Ansprechpartner

Burkhard Kremer
Fon: 03831 477 310
burkhard.kremer@hdw-bildungszentrum.de